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Essen im Alter

Die Gruppe der Senioren und Seniorinnen ist zweifellos eine bunte Gruppe: Neben den „aktiven, jungen Alten“ wächst auch die Gruppe der hochbetagten, hilfs- oder pflegebedürftigen Menschen. Die Mehrheit der Senioren und Seniorinnen lebt heute zu Hause oder bei der Familie, während ein gutes Drittel bereits in einer Senioreneinrichtung untergebracht sind.

Altern ist ein lebenslanger biologischer Prozess, der im Grunde genommen bereits mit der Geburt beginnt. Mit zunehmendem Alter ändert sich die Körperzusammensetzung: Muskelmasse und Wassergehalt nehmen ab, die Fettmasse steigt an. Dies führt zu einem veränderten Energiebedarf bei jedoch gleichbleibendem Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Gleichzeitig lässt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nach. In der zweiten Lebenshälfte wird es deshalb immer wichtiger, seine eigene Fitness durch ein gesundheitsbewusstes Verhalten mit ausreichend Bewegung und einer vollwertigen Ernährung zu erhalten.

Zahlreiche körperliche Veränderungen beeinflussen auch das Ess- und Trinkverhalten. Der Appetit und das Durstempfinden lassen nach, die Geruchs- und Geschmackswahrnehmung verändern sich, es kommt unter Umständen zu Kau- und Schluckbeschwerden. Alle diese Alterungsprozesse treten in mehr oder weniger großem Ausmaß auf und beeinträchtigen die Ernährung.

Welche Veränderungen das Essverhalten beeinflussen, wie sich der Nährstoffbedarf im Alter wandelt und welche Tipps bei nachlassendem Durstgefühl helfen, genug zu trinken, darüber informieren unsere Partner Sie ausführlich:

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