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Zusatzstoffe und E-Nummern

Zusatzstoffe sind heute in aller Munde. Sie erfüllen im Lebensmittel ganz unterschiedliche Aufgaben. So sollen Zusatzstoffe, die Eigenschaften (beispielsweise den Nährwert) des Lebensmittels verbessern, den Geschmack beeinflussen, das Aussehen und die Haltbarkeit verbessern oder die technologische Verarbeitung erleichtern. Sie werden definiert als Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen bei der Be- und Verarbeitung absichtlich zugesetzt werden.

Zusatzstoffe müssen in verpackten Lebensmitteln grundsätzlich gekennzeichnet sein. Bei der Kennzeichnung muss der Klassenname (beschreibt die Funktion des Zusatzstoffes) und der Name beziehungsweise die E-Nummer des Zusatzstoffes angegeben werden.

Für Zusatzstoffe gilt das Verbotsprinzip, das heißt die Verwendung von Zusatzstoffen ist prinzipiell verboten, es sei denn ein Zusatzstoff wird ausdrücklich zugelassen. In der Europäischen Union sind rund 330 verschiedene Stoffe zugelassen. Die hohe Zahl mag erschrecken, zumal die häufig komplizierten Namen der Zusatzstoffe nicht gerade zur Beruhigung beitragen. Was steckt eigentlich hinter Bezeichnungen wie Antioxidationsmittel Ascorbinsäure oder Verdickungsmittel E 440? Warum werden Sie überhaupt den Lebensmitteln zugegeben und sind sie gesundheitlich unbedenklich? Diese und weitere Fragen beantworten die folgenden Artikel:

Sie möchten wissen, was hinter einer bestimmten E-Nummer steckt? Hier hilft die Datenbank der Verbraucher-Initiative e. V. weiter.


Zusatzstoffe Bildrechte: ML
Weiterführende Links

Ausführliche Informationen rund um Zusatzstoffe finden Sie beim Bundesverband der Verbraucherinitiativen.

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