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Lebensmittellagerung im Haushalt

Vorratshaltung hat heute längst nicht mehr die Bedeutung wie in früheren Zeiten. Lebensmittel sind fast zu jeder Zeit und an jedem Ort zu bekommen. Andererseits muss in vielen Haushalten heute der Großeinkauf am Wochenende für die ganze Woche reichen. Um insbesondere bei frischen und leicht verderblichen Lebensmitteln Verluste zu vermeiden, sollte der Blick auf das Mindesthaltbarkeits- beziehungsweise das Verbrauchsdatum niemals fehlen.
TIpps zur hygienischen Lagerung von Lebensmitteln: Leicht verderbliche Lebensmittel im Kühlschrank lagern, Verbrauchsdatum und MHD beachten, Ältere Packungen nach vorn stellen, angebrochene Packungen abdecken, rohe und gegarte Lebensmittel getrennt   Bildrechte: LAVES


Damit Lebensmittel lange frisch bleiben ist die richtige Lagerung – nicht nur im Kühlschrank – von großer Bedeutung.

Informationen rund um die Lebensmittellagerung und die Vorratshaltung finden Sie auf den Seiten unserer Partner:

Kühlschrank von innen mit nicht verpackten Lebensmitteln Bildrechte: © Chlorophylle - Fotolia.com
Vorsorge für den Katastrophenfall

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät dazu, für Extremereignisse wie Hochwasser, Sturm oder Stromausfall einen für zehn Tage ausreichenden Lebensmittelvorrat anzulegen. Dabei rechnet das BBK mit 14 Litern Flüssigkeit (Mineralwasser, Fruchtsäfte) pro Person und Woche. Bei Lebensmitteln ist darauf zu achten, dass sie ohne Kühlung lange haltbar sind und kalt verzehrt werden können. Dennoch empfiehlt sich auch der Kauf eines Campingkochers, der eine Essenszubereitung ohne Strom und Gas möglich macht. Der Vorrat sollte kühl, dunkel, trocken und luftdicht verpackt gelagert werden – dabei muss das Mindesthaltbarkeitsdatum regelmäßig überprüft werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des zuständigen BBK:

Informationen zur Ernährungsnotfallvorsorge in Niedersachsen finden Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:

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